In ihrem geilen Lederoutfit sitzt deine sexy Geldherrin und zählt deine Scheine, die du ihr auf deinen Knien überreicht hast. Nach Kontofick und Mindfuck ist dir klar, dass du nur als menschlicher Geldautomat dienen kannst. Zum Paypig bist du geboren und folgst jedem Zahlbefehl. Deine Geldherrin interessiert nur dein Geld und dein Kontostand. Für jede Sekunde Aufmerksamkeit deiner Geldherrin musst du einen Tribut zahlen. Dazu kommt noch deine Losersteuer, die du pünktlich zahlen musst. Deine Aufgabe ist, an deine Geldherrin zu zahlen.
Füße ficken deinen Verstand, ganz besonders die, deiner Goddess. Doch du weißt, dass du bei der Fußdomination zuerst die dreckigen Sohlen der Sneaker lecken musst. Dann darfst du deine Nase in die Schuhe stecken und den köstlichen Fußduft inhalieren. Deine Nase darfst du an den Sockenfüßen reiben und schnüffeln. Erst dann, darfst du die nach Schweiß stinkenden Füße lecken. Der Schweißgeruch gemischt mit dem Fußduft macht dich endgültig geil und gierig. Deine Fußsucht hast du nicht mehr unter Kontrolle, aber deine Herrin kontrolliert dich.
Ein bisschen Sport ist gesund und da kann man auch den nutzlosen Sklaven benutzen. Der Sklave liebt den prallen Jeansarsch seiner Herrin und betet ihn an. Damit er noch mehr davon bekommt, gibt es ein Facesitting. Gleichzeitig übernimmt die Herrin die Atemkontrolle und weil der unterwürfige Sklave von der Domination geil wird, gibt es ein Faceriding. Das hässliche Gesicht des Losers ist somit wenigstens für etwas gut. Die sadistische Herrin findet immer eine Aufgabe für ihr Benutzobjekt und bestraft ihn mit Erniedrigungen.
Jetzt hast du es schon so weit geschafft und bist ein Geldsklave für deine Herrin. Das bedeutet für dich, dass du ab sofort deine Losersteuer pünktlich bezahlen wirst. Dein Lohn dafür ist natürlich nichts. Als Zahlmuschi musst du jeden Zahlbefehl erfüllen. Vielleicht darfst du dann auch an den Sockenfüßen schnüffeln. Auf jeden Fall gehst du auf die Knie und gehorchst deiner strengen Herrin. Mit Fußdomination und finanzieller Domination hat dich deine Herrin total im Griff und es gibt für dich keine Erlösung.
Devot hockt der alte Sklave vor seiner strengen Herrin und obwohl ihn die schönen Overknees geil machen, darf er seinen Minipimmel nicht wichsen. Er darf als menschlicher Fußhocker dienen oder die Lederstiefel sauber lecken. Weil der Sklave sonst nutzlos ist, missbraucht die Herrin ihn als menschlichen Aschenbecher. Er muss die Asche fressen und den Dreck von dem weichen Leder der Stiefel lecken, mehr nicht. Der Loser bleibt keusch und am Ende der Erniedrigung, wird der Sklave auch noch die Kippe fressen.
Von deiner Princess bekommst du ein geiles Teasing, denn sie weiß, wie sehr du ihre schönen Füße liebst. Bei der Fußanbetung bist du wie hypnotisiert von den Fußsohlen und den Zehen. An jedem einzelnen Zeh willst du saugen, doch dafür musst du zahlen. Deine Fußsucht macht dich schwach und so folgst du jedem Befehl deiner Princess. Deine sexy Princess benutzt dich als ihren persönlichen Geldautomaten, während du ihre wundervollen Füße anbetest. Sie nutzt deine Schwächen aus und lässt dich für ihr Vergnügen leiden.
Auf dich wartet ein geiles Spiel, das brutal ist, aber auch geil macht. Deine Herrin übernimmt die Atemkontrolle und lässt dich dafür bezahlen. Beim Breath Play erwartet dich unter anderem ein Facesitting, denn du atmest nur, wenn deine Herrin dir das erlaubt. Du sollst sogar eine Plastiktüte über deinen Kopf ziehen und auf weitere Befehle warten. Zu der Kontrolle gehört auch, die Kontrolle über dein Konto, denn du wirst nebenbei jedem Zahlbefehl folgen. Um die Demütigung perfekt zu machen, wirst du betteln.
Um dich zu demütigen und zu quälen, benutzt deine Herrin die CBT. Dein Schwanz und deine Eier werden von ihr zerstört. Jeder Schlag und jeder Tritt trifft dich so hart, dass du zwischen Lust und Schmerz gefangen bist. Die Domination zeigt dir, wie schwach und klein du bist. Sie zeigt dir, dass du das Eigentum deiner Herrin bist und ihr bedingungslos gehorchen musst. Jede grausame Bestrafung, die sie dir zukommen lässt, hast du dir redlich verdient. Es gibt für dich kein Entkommen.
Eine sadistische Bestrafung ist unter anderem die öffentliche Erniedrigung und die öffentliche Folter. Sogar eine brutale Fußdomination kann öffentlich sein. Hier muss die Sklavin ihrer Herrin die schlammigen Schuhe sowie die schlammigen Socken sauber lecken. Die stinkenden Socken werden der Sklavin ins Maul gestopft und anschließend muss die Loserin ihre Herrin wie ein Pferd tragen. Zur Belohnung wird die Sklavin angespuckt und getrampelt, aber sie darf nicht mit der Herrin nach Hause fahren, sondern muss, so verdreckt wie sie ist, laufen.
Bei der doppelten Fußdomination lassen die beiden grausamen Herrinnen ihren devoten Fußsklaven nicht nur ihre schönen Füße verwöhnen, er muss auch die Hornhaut und die abgeschnittenen Zehnägel fressen. Der Fußsklave betet die schönen Füße seiner sexy Herrinnen an und er genießt es, ihnen als menschlicher Fußabtreter dienen zu dürfen. Doch die beiden gemeinen Herrinnen wollen den Loser leiden sehen und verpassen ihm ein paar Tritte. Wie ein menschlicher Mülleimer muss er alles fressen, was die beiden Herrinnen ihm in sein Maul geben.