Bei der doppelten Fußdomination lassen die beiden grausamen Herrinnen ihren devoten Fußsklaven nicht nur ihre schönen Füße verwöhnen, er muss auch die Hornhaut und die abgeschnittenen Zehnägel fressen. Der Fußsklave betet die schönen Füße seiner sexy Herrinnen an und er genießt es, ihnen als menschlicher Fußabtreter dienen zu dürfen. Doch die beiden gemeinen Herrinnen wollen den Loser leiden sehen und verpassen ihm ein paar Tritte. Wie ein menschlicher Mülleimer muss er alles fressen, was die beiden Herrinnen ihm in sein Maul geben.
Beide Herrinnen wollen die Sklavin erniedrigen und behandeln sie wie einen Hund. Die zwei grausamen Herrinnen kochen sogar für die Loserin und spucken in das Essen. Dann füttern sie die Hündin mit den ekelhaftesten Dingen, die sie finden können. Das Ekeltraining beinhaltet auch, dass die Loserin Dreck von dem Strap-on lutschen muss. Keine Grausamkeit lassen die beiden sadistischen Herrinnen aus. Zum Ende der Domination lassen die beiden brutalen Herrinnen die kleine Loserin den Boden sauber lecken. Gehorsam fügt sich die Sklavin ihrem Schicksal.
Bei der Fußdomination macht die Goddess eine Zigarettenpause. Weil sie mit der Sklavin sehr unzufrieden ist, will sie die Schlampe erniedrigen. Deshalb benutzt sie die unterwürfige Schlampe als menschlichen Aschenbecher. Wenn sie nicht schlucken will, dann spuckt die strenge Goddess der Loserin ins Gesicht. Das hässliche Gesicht ist schon mit Asche übersät und schließlich muss die Kippe auch noch geschluckt werden. Dreck zu schlucken, ist die Loserin ja schon gewöhnt, weil sie ja den Dreck von den Boots ständig ablecken muss.
AURORA and PAMELA lieben es, devote Kreaturen zu beherrschen. Dabei muss das submissive Subjekt zu ihren Füßen nicht zwangsläufig ein Mann sein. Denn wenn es nach AURORA and PAMELA geht, stehen auch Sklavinnen Leckdienste gut zu Gesicht. Daher wartet ihre Sub mit einer Beißstange geknebelt unter dem Tisch. Wird sie einmal durstig, spucken ihre die Ladys generös in den Mund. Auch für die Reinigung der eigenen, verschwitzten Füße tut eine Sklavin gut. Die wird - falls nötig - mit einem beherzten Griff in die Haare diszipliniert.