Amateur Herrin

Amateur Herrinnen dominieren ihre Sklaven

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Für den Fußsklaven ist es ein Glücksgefühl, wenn seine Goddess mit ihren Füßen in seinem Gesicht streicht. Intensiv leckt er die verschwitzen Füße sauber und lutscht gierig an den Zehen. Mit seinem Gesicht dient der Loser gerne als Fußstütze. Bei der Fußdomination muss der Loser nackt vor seiner Fußherrin kriechen. Sogar jeden Tritt von den göttlichen Füßen genießt der Fußanbeter. Wie eine Marionette folgt der Fußsklave den Anweisungen seiner Goddess. Erwartungsvoll wartet er in seiner Ecke, bis die Fußherrin ihn wieder benutzt.


Gleichzeitig als menschliche Fußstütze und als Aschenbecher dient der persönliche Sklave der wundervollen Goddess. Bei der Zigarettenpause sitzt die Lederherrin gerne sehr bequem. Die ganze Asche muss er brav auffangen und fressen. Auch die Kippe am Ende muss geschluckt werden. Gierig inhaliert der Loser den Rauch, der aus den schönen Lippen seiner Herrin strömt. Damit er auch gut schlucken kann, spuckt die Goddess in sein Losermaul. So rutscht der Dreck besser den Schlund herunter. Für diese Ehre der Domination übergibt er gerne die Kontrolle.


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