Mein Sklave bekommt jetzt die ganze Dominanz seiner grausamen Herrin zu spüren - von mir nämlich. Ich würge fest ihn am Hals, drücke seine Kehle zu, bis er keine Luft mehr bekommt und rot und blau anläuft. Ich ziehe ihm eine durchsichtige Plastiktüte über den Kopf und nehme ihm alle Luft weg. Dabei will ich ihn natürlich auch beobachten. Ich will seine Todesangst in seinen Augen sehen. Ich drücke meine Stiefel auf seine Kehle und setze mich auf seinen Brustkorb. Ach, es ist einfach herrlich, wenn man die ganze Kontrolle über Leben und Tod hat.
Nach meiner Wanderung will ich den Sklaven auch an diesem schönen Wald teilhaben lassen, in dem ich war. Deshalb hatte ich meine Schuhe mit dem tiefsten Profil an, so dass sich ganz viel Dreck darin sammeln konnte. Aber nicht nur das werde ich meinem devoten Wauzi verfüttern - er kriegt zur Feier des Tages auch einen leckeren Donut dazu! Natürlich so zerquetscht, dass man am Ende nicht mehr sieht, was von der Pampe Dreck und was mal ein Donut war. Bon appetit! ;-)
Riesin Madame Marissa macht heute gleich mehrere Dinge unter ihren geilen Stiefeln kaputt! Sie macht unter anderem ein paar Kampfjet platt! Auch vor den Soldaten macht sie keinen Halt! Unter ihren Sohlen hat nichts eine Chance! Sie trampelt alles, was ihr in den Weg kommt einfach platt! Nichts bleibt mehr heile und die Teile brechen nur so auseinander! Unter ihren Sohlen hat nichts eine Chance heile zu bleiben!