Amateur Herrin

Amateur Herrinnen dominieren ihre Sklaven

Alle Artikel im Monatsarchiv 9/2017

Mein Sklave bekommt jetzt die ganze Dominanz seiner grausamen Herrin zu spüren - von mir nämlich. Ich würge fest ihn am Hals, drücke seine Kehle zu, bis er keine Luft mehr bekommt und rot und blau anläuft. Ich ziehe ihm eine durchsichtige Plastiktüte über den Kopf und nehme ihm alle Luft weg. Dabei will ich ihn natürlich auch beobachten. Ich will seine Todesangst in seinen Augen sehen. Ich drücke meine Stiefel auf seine Kehle und setze mich auf seinen Brustkorb. Ach, es ist einfach herrlich, wenn man die ganze Kontrolle über Leben und Tod hat.


Wenn man nach einer durchzechten Nacht einen besonders schlimmen Kater hat, dann kennen die beiden Herrinnen Joss und Sonny genau das richtige Mittel gegen die Katerstimmung: mit ihrem ganzen Gewicht eine gute Runde Trampling - mitten auf dem Gesicht. Beide trampeln abwechselnd mit ihren nackten Füßen auf dem Partyhengst herum, drücken ihm barfuß ihre Fußsohlen richtig schön tief ins Gesicht. Wenn er vorher wirklich meinte, sein Schädel würde gleich platzen, dann merkt er jetzt erst richtig, wie sich das wirklich anfühlt. Und danach wird's auch direkt besser.


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